Weihnachtstraditionen über die Sie staunen werden

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Jede Familie auf dieser Erde hat Ihre eigenen Weihnachtstraditionen. Daher erscheinen viele Traditionen, welche für den Einen ganz normal sind für den Nächsten total verrückt. Um die wunderbare Vielfalt auf der Welt zu feiern haben wir eine Auswahl der außergewöhnlichsten Feiertagstraditionen für Sie zusammengestellt. Niemand weiß was die Zukunft bringt, aber wenn Sie ein LottoSpring Gewinner werden sollten, können Sie schon nächstes Jahr an einigen dieser Traditionen teilnehmen.

Falls Sie zum Beispiel an Weihnachten ein mal in Venezuela landen sollten, vergessen Sie Ihre Rollschuhe nicht. Warum? Zur Weihnachtsmesse in Caracas bewegen sich die Einheimischen nur auf Rollschuhen fort.

In den USA dagegen, können Sie sich als Nikolaus verkleiden und an einer der „Running of the Santas“ genannten Kneipentouren teilnehmen.

In Guatemala finden Sie sich vielleicht plötzlich an einem Haufen Dreck wieder, da die Einheimischen vor Weihnachten dort Ihre Häuser ausfegen. Der Gedanke dahinter ist, dass man so böse Geister von den Grundstücken vertreibt. Die gesamte Nachbarschaft fegt dann Ihre Haufen zu einem riesigen Berg zusammen um dort ein Bildnis des Teufels aufzustellen und in einem jährlichen Ritual zu verbrennen.

Falls Sie sich zur Weihnachtszeit in Süditalien wiederfinden sollten, vergessen Sie Ihren Helm nicht. Denn dort ist es Tradition alte oder ungeliebte Gegenstände aus den oberen Stockwerken der Häuser und Wohnungen zu werfen. Dies symbolisiert das Loslassen von unglücklichen oder schlechten Gedanken, in Vorbereitung auf die Zukunft.

Genau das Gegenteil ist in Norwegen der Fall denn dort ist putzen am Heiligabend nicht gern gesehen. Sämtliche Besen werden versteckt oder weggeschlossen um Sie gegen Diebstahl durch Hexen und böse Geister zu schützen.

Auch das Essen ist anders

Es gibt einige befremdliche traditionelle Speisen in verschiedenen Ländern.

Zum Beispiel in Südafrika. Die dort traditionelle Festtagsspeise, frittierte Raupe, stimuliert unsere Gaumen sicher nicht so wie unsere Weihnachtsgans.

In Schweden wird eine geschälte Mandel im traditionellen skandinavischen Reispudding versteckt.

Wer die Portion mit der Mandel erwischt, so sagt man, wird innerhalb des nächsten Jahres heiraten.

Eine andere Puddingtradition findet man in der Slowakei. Der Familienälteste jedes Haushalts nimmt sich einen Löffel des „Loksa“ Puddings und wirft diesen an die Decke. Je mehr des Puddings  an der Decke kleben bleibt, desto reicher soll dann die nächste Ernte ausfallen. Ob der Pudding dann an der Decke kleben bleibt, ist leider nicht überliefert.

In Deutschland versteckt man an Heiligabend traditionell die Weihnachtsgurke im Christbaum. Das Kind, welches die Gurke dann als erstes entdeckt bekommt das erste Geschenk.

Dank einer unglaublich erfolgreichen Werbekampagne im Jahr 1974, essen viele japanische Familien zu Heiligabend nun bei KFC.

Aber nicht nur in Japan hat die Werbung das Bild von Weihnachten nachhaltig geprägt. Denn auch Santa Claus, der Weihnachtsmann mit seinem dicken Bauch und dem roten Anzug, sah nicht immer so aus wie heute. Tatsächlich sind viele Leute überrascht zu hören, dass bis 1931 der Weihnachtsmann in vielen verschiedenen Formen dargestellt wurde. Von einem hochgewachsenen, hageren Mann bis hin zu einem gruselig wirkenden Elfen war alles dabei.

Er trug die grünen Kleider eines Bischofs oder die Tierfelle eines nordischen Jägers. Die Form des Weihnachtsmannes, welche wir heute kennen, entstand erst als Coca-Cola sich entschied eine Version des heiligen Nikolaus zu kreieren, die zu Ihrer Marke passte. Dies bedeutete, dass er einen roten Anzug tragen und die Gesichtszüge eines netten alten Mannes bekommen sollte, den Kinder überall auf der Welt wiedererkennen würden.

Hilfreiche Tipps zu verschiedenen Traditionen

Falls Sie eine Weihnachtskarte zu Ihren Freunden nach Japan schicken, suchen Sie eine ohne die Farbe Rot. Denn diese wird in Japan traditionell zu Beerdigungseinladungen verwendet.

Einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann zu schicken ist etwas, das alle Kinder lieben. Aber Kinder in Kanada haben noch einen Grund mehr Ihren Brief an den Weihnachtsmann zu verschicken. Denn dort erkennt die Kanadische Post alle mit „Santa Claus, North Pole, HOHOHO“ adressierten Briefe und so erhalten die Kinder garantiert eine Antwort des Weihnachtsmannes.

Aber falls der Weihnachtsmann Ihnen dieses Jahr nicht das erhoffte Geschenk unter den Baum gelegt hat, warum versuchen Sie nicht selbst mal Ihr Glück und beschenken sich selbst?

Schließen Sie ein LottoSpring Abonnement ab und warten Sie einfach bis Ihre Tippgemeinschaft den Jackpot gewinnt. Dann können Sie Weihnachten und Silvester in jedem Land feiern, dass Sie möchten.

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